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News
 
Mittwoch, 23. Juni 2010
Jetzt auch Jungunternehmerförderung
Im neuen Zentrum für Regionalmanagement, das ...
 
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Montag, 22. März 2010
Staatsbeitragszusicherung
Das Amt für Raumentwicklung und Geoinformatio...
 
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Montag, 22. März 2010
Neuste Einwohnerdaten
Die jüngsten Einwohnerdaten für die Regi...
 
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Montag, 02. Feb. 2009
LinthBus: Fahrgastentwicklung
Die Auswertungen zeigen, dass die Frequenzen der B...
 
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ZürichseeLinth | aktuell
 
Jungunternehmerförderung im Zentrum für Regionalmanagement

Seit dem 1. Mai 2010 ist jetzt Ludger Klostermann aus Rapperswil-Jona mit dem Auftrag betraut, die Jungunternehmerförderung und die Wirtschafts- und Standortförderung in der Region ZürichseeLinth aufzubauen.

Die Schaffung dieser Stelle geht auf die Leistungsvereinbarung der Region ZürichseeLinth (alle 14 Gemeinden der Bezirke See und Gaster) mit dem Kanton St. Gallen zur Umsetzung der Neuen Regionalpolitik (NRP) zurück. Ziel ist, die Entstehung neuer Unternehmen mit Wachstumspotential in der Region intensiv zu fördern.

Die Anlaufstelle sorgt dafür, dass Unternehmungswillige eine dem Potential der Projektidee angemessene Unterstützung und Beratung für die Umsetzung erhalten. Neben der Erstberatung durch den Stelleninhaber kann auch ein Budget für weitergehende professionelle Unterstützung durch Fachleute möglichst aus der Region angeboten werden.

Die Vernetzung mit Verbänden und Exponenten der regionalen Wirtschaft soll zur Stärkung der Jungunternehmen beitragen. Der Standort der Anlaufstelle auf dem Gelände der HSR und die enge Zusammenarbeit mit der für die Förderung von Neugründungen bekannten Stiftung Futur zielen natürlich auf technologieorientierte Unternehmensideen. Doch auch alle anderen Unternehmungswilligen sind eingeladen, vertrauensvoll den Kontakt zur Anlaufstelle zu suchen und die Unterstützung und Beratung in Anspruch zu nehmen.

Info:

Zentrum für Regionalmanagement OberseeLinth
-Anlaufstelle für Jungunternehmer/innen-
Herr Ludger Klostermann
Oberseestrasse 10
8640 Rapperswil

Telefon: 055 225 73 00
Mail: ludger.klosterman@zrmol.ch
 
LinthBus | Fahrgäste

Die Grafik (rechts anklicken) zeigt, dass die Frequenzen der Busunter-nehmen, welche den LinthBus betrei-ben, kontinuierlich steigen. Diese erfreuliche Entwicklung, Optimierungen im Wagenumlauf und die Verkehrsent-wicklungen allgemein verlangen nach der Überprüfung der Angebote. Auf den letzten Fahrplanwechsel von anfangs Dezember 2008 hin, sind bereits verschiedene Anpassungen realisiert worden.

Die Arbeitsgruppe öffentlicher Verkehr (ArGr öV) bearbeitet derzeit grössere Projekte, welche auf den nächsten Fahrplanwechsel vom Dezember 2009 realisiert werden sollen. In Absprache mit dem Amt für öffentlichen Verkehr, St.Gallen, werden die betroffenen Gemeinden in nächster Zeit zu folgenden Vorhaben Stellung nehmen können:

- Viertelstundentakt Rapperswil - Eschenbach in den Hauptverkehrszeiten
- Optimierungen im Korridor Rüti - Eschenbach - Schmerikon / Neuhaus - Uznach
- Erschliessung der Industriegebiete Buech-Jona und Neuhaus-Eschenbach
- Industrieerschliessung Biltnerstrasse / Säumerguet in Schänis
link Download LinthBus Fahrgastentwicklung 1990 bis 2007
 
 

Regionalmanagement: Struktur- und Organisationsentwicklung

Das anfangs 2008 von der Geschäftsleitung der Region ZürichseeLinth lancierte Projekt „Regionalmanagement - Struktur- und Organisationsentwicklung“ wurde von der Mitgliederversammlung abgebrochen. Auf Antrag wurde beschlossen, die Ergeb-nisse der Initialveranstaltung vom September 2008 auszuwerten. Zuerst soll mit den bereits in der Region tätigen Organisationen auf pragmatische Art und Weise eine Auslegeordnung vorgenommen und die Bedürfnisse grob evaluiert werden. In diesen Prozess sind folgende Organisationen eingebunden: Region ZürichseeLinth, Agglo Obersee, Forum Lebendiges Linthgebiet, Rapperswil Zürichsee Tourismus und die HSR Hochschule für Technik, Rapperswil-Jona.
 
 
Neue Regionalpolitik: Vereinbarung mit dem Kanton unterzeichnet - Umsetzungsphase beginnt

Die Regionalplanungsgruppen des Kantons St.Gallen haben mit dem Volkswirtschafts-departement St.Gallen eine Leistungsvereinbarung zur Umsetzung der Neuen Re-gionalpolitik (NRP) auf regionaler Ebene unterzeichnet. Mit der Unterzeichnung dieser Leistungsvereinbarungen übernehmen die regionalen Organisationen verbindliche Aufträge, die es gilt, zeitverzugslos umzusetzen. Die Delegierten haben beschlossen, vorderhand für eine Übergangszeit von einem Jahr, anfallende Aufträge mittels Mandatsauftrag an das Planungs- und Ingenieurbüro sapartners Dunja Binggeli Marcel Muri, Zürich, zu vergeben. Die Aufträge werden von Fall zu Fall definiert und beinhalten insbesondere das Abfassen von Stellungnahmen und Vernehmlassungen zu regionalen Planungen und die Unterstützung bei der Vorbereitung regionsinterner Projekte.
 
 
Vision 2025: Erlass als Regionalplan vorbereiten

Die Vision 2025 wurde von den Delegierten der Region ZürichseeLinth am 26. März 2007 genehmigt. Der Genehmigung lag damals die Absicht zu Grunde, dass die Vision nicht als wegleitendes Dokument im Sinne von Art. 39 ff. des kant. Baugesetzes (BauG) verabschiedet werden soll.

Die Diskussionen im Zusammenhang mit der Bearbeitung des Gesamtverkehrs-konzeptes für die Region ZürichseeLinth haben nun gezeigt, dass eine gewisse Verbindlichkeit der in der Vision 2025 formulierten Grundsätze gewünscht oder zum Teil erforderlich wäre. Die Mitgliederversammlung hat mit Beschluss vom 21. Mai 2008 nun festgelegt, dass die Vision 2025 nun doch dem Bewilligungsverfahren zur Ge-nehmigung im Sinne von Art. 39 ff kant. BauG zu unterstellen sei. Der Beschluss wurde den Stadt- und Gemeinderäten der Mitgliedgemeinden zur Stellungnahme unterbreitet. Das Vernehmlassungsverfahren ist nun abgeschlossen. Dreizehn Gemeinden befürworten den Beschluss, eine Gemeinde unterstützt das Vorgehen nicht.

Die Vision 2025 wird nun im Dezember 2008 den Nachbarregionen und den kanto-nalen Fachstellen zur Stellungnahme resp. zur Verprüfung zugestellt.
 
 
Regionaler Erholungsfonds: Beitrag für das Aufstellen von Hinweistafeln für den Wildlebensraum Regulastein - Tanzboden

Die Gemeinden Gommiswald, Rieden und Ebnat-Kappel haben für den Wildlebensraum Regulastein - Tanzboden Hinweistafeln errichten lassen und diese an speziellen Punkten, Wanderwegen und Zugängen postiert. Die Delegierten haben beschlossen, an die Gesamtkosten von Fr. 23'760.25 einen Anteil aus dem Regionalen Erholungs-fonds zu finanzieren. Der Beitrag beläuft sich auf Fr. 3'690.55.
 

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