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News
 
Mittwoch, 23. Juni 2010
Jetzt auch Jungunternehmerförderung
Im neuen Zentrum für Regionalmanagement, das ...
 
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Montag, 22. März 2010
Staatsbeitragszusicherung
Das Amt für Raumentwicklung und Geoinformatio...
 
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Montag, 22. März 2010
Neuste Einwohnerdaten
Die jüngsten Einwohnerdaten für die Regi...
 
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Montag, 02. Feb. 2009
LinthBus: Fahrgastentwicklung
Die Auswertungen zeigen, dass die Frequenzen der B...
 
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ZürichseeLinth | Archiv
 
Regionaler Erholungsfonds: Beitrag für den Versuchs-betrieb zur Erweiterung des LinthBus-Angebots am Sonntag auf der Linie Ziegelbrücke - Uznach - Atzmännig

Die Arbeitsgruppe öffentlicher Verkehr der Region und das Amt für öffentlichen Ver-kehr, St.Gallen, haben den Ausbau des Sonntagsangebots (durchgehender Stun-dentakt) auf der LinthBus-Linie Ziegelbrücke - Uznach - Eschenbach - Atzmännig geprüft und den an der Linie beteiligten Gemeinden den Verbesserungsvorschlag unterbreitet. Vorgesehen ist, diese Verdichtung mittels eines Versuchsbetriebs von drei Jahren zu testen. Die Finanzierung des Versuchsbetriebs wird im kantonalen Gesetz zur Förderung des öffentlichen Verkehrs geregelt. Die beteiligten Gemeinden haben einen wesentlichen Beitrag zu leisten. Die Gemeinde Goldingen hat bei der Region ZürichseeLinth den Antrag gestellt, einen Teil des Gemeindebeitrages aus dem Regionalen Erholungsfonds zu finanzieren. Die Delegierten haben dem Gesuch zuge-stimmt. Der Beitrag beläuft sich während der Versuchsbetriebsphase (2009 - 2011) auf jährlich Fr. 4'400.00. Der Beschluss ist in der Zwischenzeit in Rechtskraft erwach-sen, sodass mit dem Fahrplanwechsel am 13.12.2008 die vorgesehene Verbesserung des sonntäglichen Busangebots realisiert werden kann.
 
Technologiezentrum Jona (TZJ): Betriebsbeitrag an die Jungunternehmerförderung | Vereinbarung unterzeichnet

Die Mitgliederversammlung hat beschlossen, für das Jahr 2008 an die Jungunter-nehmerförderung im Technologiezentrum Jona (TZJ) einen Pauschalbeitrag von Fr. 10'000.00 zu leisten. Das Amt für Wirtschaft, St.Gallen, unterstützt, auf der Grundlage des Standortförderungsgesetzes, regionale Gründerzentren und Förderstellen für Jungunternehmer, damit regionale Innovationspotentiale ausgeschöpft und mittel- bis langfristig Arbeitsplätze sowie Wertschöpfung geschaffen werden.

Eine Vereinbarung zwischen dem Volkswirtschaftsdepartement des Kantons St.Gallen und der Region ZürichseeLinth regelt die Leistung des Betriebsbeitrages an die Jung-unternehmerförderung im TZJ. Die Vereinbarung gilt für das Jahr 2008. Im Hinblick auf die Neue Regionalpolitik (NRP) wird im Jahr 2008 eine Situationsanalyse vorgenom-men. Aufgrund dieser Analyse wird die zukünftige Strategie in Bezug auf die Gründerzentren und die Jungunternehmerförderung neu definiert.

 
 
Gesamtverkehrskonzept Region ZürichseeLinth (GVK)

Im Zuge der Diskussion über eine "regionale Entlastungsstrasse Uznach" beschloss die Region ZürichseeLinth im Jahre 2004 die Verkehrssituation und die Verkehrsentwicklung in der gesamten Region im Rahmen eines Gesamtverkehrskonzeptes zu betrachten. Grundlage für das GVK bildeten einerseits die bisherigen Projektarbeiten "Siedlung und Verkehr“ sowie die "Strukturanalyse“, welche im Januar 2005 verabschiedet wurden.

Das Konzept soll nicht einfach den heutigen Zustand der Siedlungsstruktur berücksichtigen. Vielmehr soll das GVK die Entwicklung der Region in die angestrebte Richtung unterstützen. Als Basis wurde deshalb eine Vision 2025 ausgearbeitet, welche die angestrebte Entwicklung in der Region aufzeigt. Diese Vision 2025 wurde an der Mitgliederversammlung vom 26. März 2007 genehmigt.

 
S-Bahn St.Gallen - Stadtbahn Obersee

Das Amt für öffentlichen Verkehr, St.Gallen, hat die Gemeinden und Regionen über vorgesehene Änderungen im öV-Angebot orientiert und auch über das Projekt "S-Bahn St.Gallen" informiert. Die Stadt- und Gemeindepräsidenten haben nach Prüfung der Unterlagen einstimmig beschlossen, dass das vorgelegte Projekt "S-Bahn St.Gallen“ in dieser Form nicht zu unterstützen. Das Projekt bringt, kurz zusammengefasst, für die Region ZürichseeLinth keine nennenswerten Verbesserungen. Bereits mehrmals haben die Gemeinden im Rahmen von regionalen Projekten dafür plädiert, dass die öV-technische Anbindung an die Agglomeration Zürich höher zu berwerten ist als zusätzliche Regionalzugsverbindungen Richtung Walensee - Sargans (- Chur). Zudem ist bekannt, dass wegen Engpässen (fehlende Doppelspur- oder Kreuzungsstationen) Anschlüsse vorallem in Rapperswil nicht immer sichergestellt sind. Die Region ZürichseeLinth hat deshalb die folgenden Forderungen formuliert:

Die Realisierung der Fahrplanstabilität in Rapperswil hat höchste Priorität.

Das Projekt "S-Bahn St.Gallen" muss mit der Ideenskizze einer "Stadtbahn Obersee“ so ergänzt werden, dass gleichzeitig über beide Projekte abgestimmt werden kann.

Die Vision der besseren Eingliederung unserer Region in das ZVV-Gebiet und die direkte Verbindung Richtung Zürich-Flughafen sind ständig im Auge zu behalten.


Derzeit wird im Auftrag der Gemeinden an der Ideenskizze einer "Stadtbahn Obersee" intensiv geplant mit der Absicht, bis Ende April 2008 erste Entscheidgrundlagen dem Amt für öffentlichen Verkehr und dem Volkswirtschaftsdepartement St.Gallen unterbreiten zu können.

 
Neue Regionalpolitik des Bundes (NRP)

Die Mitgliederversammlung der Region ZürichseeLinth hat den Grundsatzbeschluss gefasst, in der Neuausrichtung der Regionalpolitik des Bundes aktiv auf der Stufe der Region mitzuwirken.
In einer Vorprojektphase sind drei namhafte Beratungsunternehmen eingeladen worden, gestützt auf einer Projektidee, Möglichkeiten aufzuzeigen, wie eine Neuausrichtung mit allfälliger Strukturanpassung der Region ZürichseeLinth angegangen werden könnte. Die Wahl fiel auf die Firma Ernst Basler + Partner AG (EBP) in Zürich, welche in den vergangenen Jahren bereits erfolgreich Projekte mit der Region ZürichseeLinth abgewickelt hat (Strukturanalyse Linthgebiet, Vision 2025 usw.).
Im Projekt, mit dem Fachtitel "Regionalmanagement" sind auch die Vereine Rapperswil Zürichsee Tourismus (RZT) und das Forum Lebendiges Linthgebiet (FLL) in einer ersten Phase dabei. In der Projektbegleitung wirken zudem das Amt für Wirtschaft, St.Gallen, und die Organisation "Agglomeration Obersee" mit.

 
 
Gesamtverkehrskonzept Region ZürichseeLinth (GVK)

Im Zuge der Diskussion über eine "regionale Entlastungsstrasse Uznach" beschloss die Region ZürichseeLinth im Jahre 2004, die Verkehrssituation und die Verkehrsentwicklung in der gesamten Region im Rahmen eines Gesamtverkehrskonzeptes zu betrachten. Grundlage für das GVK bildeten einerseits die bisherigen Projektarbeiten "Siedlung und Verkehr“ sowie die "Strukturanalyse“, welche im Januar 2005 verabschiedet wurden.

Das Konzept soll nicht einfach den heutigen Zustand der Siedlungsstruktur berücksichtigen. Vielmehr soll das GVK die Entwicklung der Region in die angestrebte Richtung unterstützen. Als Basis wurde deshalb eine Vision 2025 ausgearbeitet, welche die angestrebte Entwicklung in der Region aufzeigt. Diese Vision 2025 wurde an der Mitgliederversammlung vom 26. März 2007 genehmigt.

 
 
S-Bahn St.Gallen - Stadtbahn Obersee

Das Amt für öffentlichen Verkehr, St.Gallen, hat die Gemeinden und Regionen über vorgesehene Änderungen im öV-Angebot orientiert und auch über das Projekt "S-Bahn St.Gallen" informiert. Die Stadt- und Gemeindepräsidenten haben nach Prüfung der Unterlagen einstimmig beschlossen, dass das vorgelegte Projekt "S-Bahn St.Gallen“ in dieser Form nicht zu unterstützen. Das Projekt bringt, kurz zusammengefasst, für die Region ZürichseeLinth keine nennenswerten Verbesserungen. Bereits mehrmals haben die Gemeinden im Rahmen von regionalen Projekten dafür plädiert, dass die öV-technische Anbindung an die Agglomeration Zürich höher zu bewerten ist als zusätzliche Regionalzugsverbindungen Richtung Walensee - Sargans (- Chur). Zudem ist bekannt, dass wegen Engpässen (fehlende Doppelspur- oder Kreuzungsstationen) Anschlüsse vor allem in Rapperswil nicht immer sichergestellt sind. Die Region ZürichseeLinth hat deshalb die folgenden Forderungen formuliert:

Die Realisierung der Fahrplanstabilität in Rapperswil hat höchste Priorität.

Das Projekt "S-Bahn St.Gallen" muss mit der Ideenskizze einer "Stadtbahn Obersee“ so ergänzt werden, dass gleichzeitig über beide Projekte abgestimmt werden kann.

Die Vision der besseren Eingliederung unserer Region in das ZVV-Gebiet und die direkte Verbindung Richtung Zürich-Flughafen sind ständig im Auge zu behalten.


Derzeit wird im Auftrag der Gemeinden an der Ideenskizze einer "Stadtbahn Obersee" intensiv geplant mit der Absicht, bis Ende April 2008 erste Entscheidgrundlagen dem Amt für öffentlichen Verkehr und dem Volkswirtschaftsdepartement St.Gallen unterbreiten zu können.

 
 
Inertstoffdeponie Biberlichopf:
Jahresbericht 2007


Die Mitgliederversammlung hat den Jahresbericht 2007 der Inertstoffdepo-nie Biberlichopf, Ziegelbrücke (Gemein-de Schänis) zur Kenntnis genommen. Im Betriebsjahr 2007 wurden 922,5 m3 Inertstoffe angeliefert (Vorjahr: 649,0 m3). Das verbleibende Restvolumen für Inertstoffe betrug per Ende 2007 noch 7'971 m3 lose. Aufgrund der geringen Anlieferungsmengen während der letzten 3 Jahre wurde in Absprache mit dem Amt für Umweltschutz und Energie, St.Gallen, auf die Untersuch-ung des Sickerwassers verzichtet.

Nachsorge: Es werden keine finanziellen Reserven für die Nachsorge geäufnet, da die Mitgliedgemeinden der Region ZürichseeLinth solidarisch haften. Eventuell wird die Trägerin der Deponie, aufgrund der revidierten Verordnung über die Abgabe zur Sanierung von Altlasten (VASA, SR 814.681), ab Mitte 2008 Abgaben pro Kubikmeter angelieferter Inertstoffe erheben und abliefern müssen.

 
4. öV-Programm 2009 bis 2013 für den Kanton St.Gallen
Wie ist die Region ZürichseeLinth integriert?


An der Mitgliederversammlung von Ende Juni 2008 haben die Delegierten vom publizierten vierten öV-Programm 2009 bis 2013 für den Kanton St.Gallen Kenntnis genommen. In diesem 4. öV-Programm sind bei den geplanten Massnahmen (Amtsblatt Nr. 22, 26.05.2008; Ziffer 3 ff.) Ausführungen zur S-Bahn St.Gallen dargestellt. Nach Interventionen beim Amt für öffentlichen Verkehr, St.Gallen, resp. beim Volkswirtschaftsdepartement konnten auch konkrete Anliegen der Region ZürichseeLinth bezüglich der „Stadtbahn Obersee“ eingebracht werden. Es ist vorgesehen, das 4. öV-Programm 2009 bis 2013 in der September-Session des Grossen Rates zu beschliessen.

Aus dem öV-Programm ist zur Region ZürichseeLinth u.a. zu entnehmen:

Ziffer 3.1.4 Erläuterungen zu den unberücksichtigten Anliegen

Folgende Anliegen können mit dem vorgeschlagenen Angebot 2013 nicht berücksichtigt werden:

...
- Verbesserungen im Verkehr nach Zürich für das Linthgebiet;
...

d) Verbesserungen für das Linthgebiet Richtung Zürich

Das Angebot 2013 sieht im Linthgebiet über die in den vergangenen Jahren erzielten Angebotsverbesserungen (Beispiel: Viertelstundentakt Rapperswil - Zürich S5 / S15) vorerst keine weiteren Verbesserungen beim Bahnverkehr nach Zürich vor. Hingegen werden in Uznach der Halbstundentakt Richtung Ziegelbrücke - Chur und der perrongleiche Anschluss Richtung Wattwil - St.Gallen eingeführt. Zudem wird die im Rahmen der Neat-Ausbauten geplante schnelle Einfahrt Rapperswil, die vom Kanton St.Gallen mitfinanziert wird (vgl. vorn Ziff. 1.31), die Anschlusssicherheit in Rapperswil erhöhen und damit indirekt auch die (Umsteige-) Verbindungen nach Zürich verbessern.
Eine weitere, spürbare Verbesserung der Verbindungen nach Zürich wird die geplante Stadtbahn Obersee bringen (vgl. Ziff. 3.2.3).

Ziffer 3.2.3 S-Bahn Obersee

Mit dem Projekt Stadtbahn Obersee soll die Region ZürichseeLinth noch besser an Zürich angebunden und die regionale Vernetzung gestärkt werden. (...)

Im Zeitraum des 4. öV-Programms ist vorgesehen, das Projekt Stadtbahn Obersee bis zur Baureife zu bringen, um im Jahr 2014 mit dem Bau beginnen zu können. Sofern der Bund im Rahmen des Agglomerationsprogramms Mittel für die Programmperiode 2011 bis 2014 bereitstellt, auf Ende 2008 ein Vorprojekt vorliegt und einer Ausführung keine baulichen oder betrieblichen Hindernisse entgegenstehen, ist ein früherer Baubeginn und der Einbezug von Einzelmassnahmen in die Kreditvorlage zur S-Bahn St.Gallen denkbar.

 
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